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Pressemitteilungen Bund und Länder

Bremen

Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Bremen, 04.07.2014

Zu einer Diskussion über die "Zukunftscharta der deutschen Entwicklungspolitik" hatte Staatsrätin Ulrike Hiller am Mittwoch (02.07.2014), in Bremen zuständig für Entwicklungszusammenarbeit, in die Bremer Landesvertretung in Berlin eingeladen. Die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa freute sich, dass das Veranstaltungsformat "Bremen am Mittag" einmal mehr viele Interessierte und Akteure aus Politik und Zivilgesellschaft in die "Bremer Botschaft" lockte. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit stelle ein wichtiges Element der internationalen Beziehungen Bremens dar, machte sie zur Begrüßung deutlich: "Wir wollen in Bremen einen Beitrag …

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Bremer Senatskanzlei, 04.07.2014

Die Gesamtschule Bremen-Mitte wurde am 3. Juli 2014 für ihren Beitrag zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik von Bundespräsidenten Gauck im Schloss Bellevue ausgezeichnet. Unter dem Titel "Wie wünsch’ ich mir die Welt 2050?" beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler in Bremen, in Kenia und im Kongo mit ihren Zukunftsvisionen. Seit 2003 regt der Wettbewerb zur Auseinandersetzung mit Themen Globaler Entwicklung an. Die Gesamtschule Bremen-Mitte ist bereits zum zweiten Mal Preisträger.

Aus diesem Anlass hatte die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatsrätin …

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Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Bremen, 04.07.2014

Die Gesamtschule Bremen-Mitte wurde am 3. Juli 2014 für ihren Beitrag zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik von Bundespräsidenten Gauck im Schloss Bellevue ausgezeichnet. Unter dem Titel "Wie wünsch’ ich mir die Welt 2050?" beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler in Bremen, in Kenia und im Kongo mit ihren Zukunftsvisionen. Seit 2003 regt der Wettbewerb zur Auseinandersetzung mit Themen Globaler Entwicklung an. Die Gesamtschule Bremen-Mitte ist bereits zum zweiten Mal Preisträger.

Aus diesem Anlass hatte die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatsrätin …

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, 12.05.2014

Der Bremer Solidaritätspreis wird alle zwei Jahre vom Senat der Freien Hansestadt Bremen verliehen. Er ist mit 10.000 € dotiert und soll Personen und Initiativen ermutigen und würdigen, die sich für Menschenrechte und Demokratie sowie gegen die Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen. Im Jahr 2015 soll mit dem Solidaritätspreis zivilgesellschaftliches Engagement besonders auf folgendem Gebiet gewürdigt werden: Weltweit zeichnen Staaten sich durch vielfältige Gesellschaften aus, in denen Menschen unterschiedlicher Ethnien, verschiedener religiöser Überzeugungen und unterschiedlicher sexueller Orientierung miteinander und …

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Bremer Senatskanzlei, 28.10.2013

Aminatou Haidar, Präsidentin der Menschenrechtsorganisation CODESA aus der Westsahara, wird heute (28. Oktober 2013) mit dem 13. Bremer Solidaritätspreis ausgezeichnet. Der Preis ehrt Menschen und Initiativen, die sich in besonderer Weise für Demokratie und Menschenrechte und gegen globale Ungerechtigkeit und die Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen - Preisträger waren unter anderem Nelson Mandela und Aung San Suu Kyi.

Bei der feierlichen Preisverleihung in der Oberen Halle des Bremer Rathauses sagte Bremens Bürgermeisterin Karoline Linnert: "Mit Aminatou Haidar zeichnen wir …

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Bremer Senatskanzlei, 06.08.2013

Animatou Haidar, Präsidentin der Menschenrechtsorganisation CODESA aus der Westsahara, wird auf Beschluss des Senats der Freien Hansestadt Bremen mit dem 13. Bremer Solidaritätspreis ausgezeichnet. Damit folgt der Senat dem Vorschlag des Kuratoriums Bremer Solidaritätspreis. Geehrt werden sollten mit diesem 13. Bremer Solidaritätspreis Menschen, die sich in besonderem Maße für Ressourcengerechtigkeit und die Sicherung der Existenzrechte als elementarem Teil der Menschenrechte engagieren.

Die Menschenrechtsorganisation CODESA (Collectif des Défenseurs Saharaoui de Droit de l’homme) setzt sich konsequent für den Zugang der Sahauris …

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Bremer Senatskanzlei, 08.02.2013

Neues Internetportal der deutschen Länder zur Entwicklungspolitik frei geschaltet

"Seit vielen Jahrzehnten beteiligt sich die Freie Hansestadt Bremen mit eigenständigen Beiträgen an der Ausgestaltung der deutschen Entwicklungspolitik. Die vielfältigen Programme und inhaltlichen Schwerpunkte der deutschen Länder sollen nun für alle Interessierten öffentlich gemacht werden“, sagte die für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Ulrike Hiller, heute (8.2.2013). Anlass war die Präsentation des neuen gemeinsamen Internetportals aller 16 Länder „Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik“ (www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de). Das Portal …

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Bund und Länder

Senatskanzlei Hamburg, Pressestelle, 16.02.2026

Nach dem Abschluss des Freihandelsabkommens zwischen EU und Indien eröffnen sich neue Chancen für Partnerschaften mit dem wachstumsstarken Land. Im Anschluss an die Reise des Bundeskanzlers nach Indien im Januar trifft eine Delegation aus Hamburg am Montag zu politischen Gesprächen in Neu Delhi ein.

Die rund 50-köpfige Delegation unter Leitung von Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard umfasst u. a. hochrangige Vertreter aus Logistik und Hafenwirtschaft, Reedereien, den Terminalgesellschaften HHLA und Eurogate, der Handelskammer, sowie Technologie- und Handelsunternehmen, Investoren und Hochschulen. Staatsrätin Maike

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Pressestelle des Bundesrats, 25.09.2025

Bundesratspräsidentin Anke Rehlinger setzte sich heute in einer Rede vor dem mexikanischen Senat für den weiteren Ausbau der engen Partnerschaft zwischen Deutschland und Mexiko ein. Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit sowie gemeinsame Ziele in der Außen- und Wirtschaftspolitik als auch beim Kampf gegen den Klimawandel seien Ausdruck der starken Verbundenheit beider Staaten.

„Wir glauben gemeinsam und zutiefst an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Mexiko und Deutschland sind föderale Staaten, die Einheit in Vielfalt leben“, sagte Rehlinger. Sie verwies auf die zahlreichen offiziellen und …

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Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Pressestelle der Landesregierung , 01.07.2025

„Die Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Frieden und Stabilität in der Region Ost Kongo. Mit ihm verbinde ich die Hoffnung auf das Ende von Gewalt und Vertreibung im Konfliktgebiet“, erklärte Ministerpräsident Alexander Schweitzer.

Das am 27. Juni 2025  von der Außenministerin der Demokratischen Republik Kongo und dem Außenminister Ruandas in Washington unterzeichnete  Friedensabkommen, tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Es enthält unter anderem Bestimmungen zum Verbot der …

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